Die sogenannten Coworking-Space sind heute in vielen großen Bürostandorten zu finden. Nutzer sind Freiberufler, Angestellte oder auch Unternehmen. Das kreative und kommunikative Umfeld, die preiswerte Möglichkeit einen Arbeitsplatz auf Zeit anzumieten und die meist gute Lage in Stadtzentren locken viele Kunden an.

Jetzt geht es los: Die neue DSGVO ist da!

Die neuen Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung tritt ab dem 25. Mai 2018 in Kraft. Diese soll das europäische Datenschutzniveau vereinheitlichen. Auch Maklerunternehmen, die in vielfältiger Hinsicht mit personenbezogenen Daten arbeiten, sind von den Vorschriften der DSGVO nicht ausgenommen.

Fortbildungsverpflichtung für Makler

Ab August 2018 sind Immobilienmakler verpflichtet, sich regelmäßig fortzubilden. Es müssen 20 Punkte innerhalb von 3 Jahren erreicht werden indem Themen wie rechtliche Grundlagen, Wettbewerbsrecht, uvm. aufgefrischt werden. Eine höhere Qualität der Makler wird damit garantiert.
Seit Jahren erfassen wir regelmäßig die Entwicklung der Büromieten im Rosenheimer Büroimmobilienmarkt. Extremwerte haben wir nicht berücksichtigt da diese nichtrepräsentativ sind. Die Miete bezieht sich auf die Nutzflächen innerhalb einer geschlossenen Einheit. Alle Preise geben wir Netto an. Hinzu kommen die Betriebskisten und ggf. die Umsatzsteuer.
Der FOCUS Magazin Verlag veröffentlicht im Frühjahr 2018 wieder ein FOCUS SPEZIAL zum Thema Immobilien, das eine Auflistung der meist empfohlenen Maklerbüros in Deutschland enthalten wird. Wir freuen uns sehr, dass Felder - Der Gewerbespezialist zu den Top 200 Gewerbeimmobilienmaklern bundesweit zählt.

Licht im Büro

Die Lichtverhältnisse im Büro haben sehr viel mit Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit zu tun. Richtiges Licht im Büro sorgt für ausreichend Helligkeit und wenig Reflexion.

Risikofreudige Deutsche

Geht es um die Immobilienfinanzierung sind die Deutschen laut einer Studie des Markforschungsinstituts Splendid Research risikofreudiger als noch vor Jahren. Besonders jüngere Menschen stehen Immobilienkrediten ausgeschlossener gegenüber als noch ihre Eltern. Der Informationsbedarf dieser Gruppe ist allerdings noch sehr hoch.
Auch wenn der Mieter eine Nachforderung aus der Betriebskostenabrechnung bereits ohne Einwände bezahlt hat, kann der Vermieter von Gewerberäumen diese nochmals zu Lasten des Mieters korrigieren, so ein aktuelles Urteil des BGH, Az. XII ZR 6/13.
Den Klassiker bei den unwirksamen Klauseln stellen die Schönheitsreparaturen dar. Sämtliche starren Renovierungsfristen wurden mittlerweile vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe gekippt, darunter z. B. die Formulierung „alle drei Jahre“, „alle fünf Jahre“ und „alle sieben Jahre“ (BGH, VIII ZR 178/05).
Vor drei Jahren wurde das Geldwäschegesetz eingeführt und Makler verpflichtet bei Immobiliengeschäften die Identität des Kunden festzustellen. Damit soll verhindert werden, dass Gewinne aus Straftaten in den Umlauf gebracht werden. Jetzt hat der IVD (Immobilien-Verband-Deutschland) mit einer Umfrage ermittelt, ob und wie oft Verdachtsfälle von Geldwäsche bei Immobiliengeschäften auftreten.

Betriebe und die Erbschaftsteuer

Frau Gerlinde Wanke, Leiterin der Steuerabteilung der Nürnberger Versicherungsgruppe und Vorsitzende des DIHK-Finanz-und Steuerausschusses sagte, eine Abschaffung wäre „dem Bürger auf der Straße“ nicht zu vermitteln. Herr Söder erklärte, wer Ja sage, bewege sich ins politische Abseits. Quelle: April 2016 IHK

Der Teufel steckt im Detail

Auch bei Mietverträgen kann der Teufel im Detail stecken. Oft gibt es Vorgaben zum Nachteil des Mieters. Dies zu erkennen, ist nicht leicht. Worauf können Mieter achten?

Angaben des Deutschen Mieterbundes zufolge enthalten rund 90% der Mietverträge ungültige Klauseln.
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