Vor drei Jahren wurde das Geldwäschegesetz eingeführt und Makler verpflichtet bei Immobiliengeschäften die Identität des Kunden festzustellen. Damit soll verhindert werden, dass Gewinne aus Straftaten in den Umlauf gebracht werden. Jetzt hat der IVD (Immobilien-Verband-Deutschland) mit einer Umfrage ermittelt, ob und wie oft Verdachtsfälle von Geldwäsche bei Immobiliengeschäften auftreten.

Betriebe und die Erbschaftsteuer

Frau Gerlinde Wanke, Leiterin der Steuerabteilung der Nürnberger Versicherungsgruppe und Vorsitzende des DIHK-Finanz-und Steuerausschusses sagte, eine Abschaffung wäre „dem Bürger auf der Straße“ nicht zu vermitteln. Herr Söder erklärte, wer Ja sage, bewege sich ins politische Abseits. Quelle: April 2016 IHK

Der Teufel steckt im Detail

Auch bei Mietverträgen kann der Teufel im Detail stecken. Oft gibt es Vorgaben zum Nachteil des Mieters. Dies zu erkennen, ist nicht leicht. Worauf können Mieter achten?

Angaben des Deutschen Mieterbundes zufolge enthalten rund 90% der Mietverträge ungültige Klauseln.
Im Gegensatz zu vermieteten Wohnräumen kann der Vermieter einer Gewerbeimmobilie seinem säumigen Mieter Versorgungsleistungen wie Wasser, Heizung oder Strom abdrehen. Dies gilt, wenn der Mieter nach der Kündigung bis zum Auszug oder in einem eventuell anhängigen Räumungsverfahren keine Miete mehr zahlt.
Bei einer Besprechung im Rahmen eines Bauvorhabens erklärt der Bauherr, "dann legen Sie los". Dies ist für den Architekten die Einwilligung in die Beauftragung.
Zu jedem Semesterbeginn beginnt in fast allen Hochschulorten der Ansturm auf Wohnungen und Zimmer in Wohngemeinschaften.

Noknok24 hat jetzt die Mietpreise für WG-Zimmer in beliebten deutschen Hochschulstädten analysiert. In vielen ostdeutschen Städten gibt es noch Zimmer für rund 200 Euro. Im süddeutschen Raum müssen Studenten zum Teil mehr als das Doppelte bezahlen. Die Mietpreise sind im Vergleich zum Wintersemester 2012 in einzelnen Städten um bis zu zwölf Prozent gestiegen.
Die Nachfrage zur Unterbringung pflegebedürftiger Menschen steigt. Die Erstellung neuer Pflegebetten hält damit nicht Schritt. Experten schätzen, dass jährlich ca. 12.000-20.000 Pflegeplätze zusätzlich pro Jahr benötigt werden. Der Informationsdienstleister Marktdialog gibt an, dass 2017 rund 7.700 Betten in vollstationären Pflegeheimen entstehen werden. Damit werden knapp 10 % weniger Betten als im Vorjahr erstellt. Heimschließungen und Umwidmungen entziehen dem Pflegemarkt etwa 1.200 Pflegebetten.
Im verhandelten Fall schlossen zwei Parteien im Jahr 2007 einen Mietvertrag über Gewerberäume in einem älteren Haus. Vor der Unterzeichnung wurde das Haus umfassend renoviert, die nur zentral zu steuernde Fernwärme-Heizung und das Belüftungssystem wurden jedoch nicht erneuert. 2010 minderte der Mieter für einige Zeit die Miete, da seiner Meinung nach die hohen Heizungskosten auf eine fehlende individuelle Regulierung der Heizung zurückzuführen seien. Die Heizanlage könne daher nicht wirtschaftlich betrieben werden. Da der Mieter nur wenig Kundenaufkommen habe, sei die zentral eingestellte Heizleistung überdimensioniert. Darüber hinaus entspreche die Sanierung nicht heutigen Standards, was ebenfalls zu einem erhöhten Energiebedarf führen würde, so der Mieter weiter.
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